Hit the Apple! – In der kostenlosen App spritzt so einiges an Blut


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Hit the Apple!Falcon Mobile Inc.

Beschreibung der kostenlosen App:

Wenn Wilhelm Tell ein iPhone gehabt hätte, dann würde er vielleicht auf einen echten Pfeil verzichten und nicht auf einen realen Apfel schiessen. In der kostenlosen App ist es zwar auch blutig, aber viel sicherer.

Zwei Einzelspiele verstecken sich in der kostenlosen App. Bei beiden bist du allerdings der gleiche Bogenschütze. Nur das Ziel ändert sich. Während du bei „Hit the Apple“ auf den brühmten Apfel auf dem Kopf schießt, ist „The Quest“ eher ein Duell in guter alter Wild West Manier.

Der Apfel für die Vegetarier

So könnte man vielleicht denken, aber auch hier spritzt das Blut, wenn du nicht gut genug zielst. Den kleinen roten Punkt auf dem Kopf zu treffen, ist gar nicht so einfach. Ein paar Versuche wirst du sicher benötigen und die Fehlschüsse gehen bestimmt nicht alle daneben. Einer landet im Fuß und der andere auch mal im Auge.

Das Duell der Bogenschützen

Dieser Modus hat mir ehrlich gesagt am meisten Spaß gemacht und irgendwie konnte man gar nicht mehr aufhören. Nach wenigen Levels kam aber eine Übergegner und ich wurde einfach aufgehört, obwohl ich nicht wollte. Zwei Treffer haben gereicht, um mich niederzustrecken.

Während man im ersten Modus so lange schießt, bis der Apfel getroffen wurde oder der arme Mensch darunter zusammengebrochen ist, wird im Quest-Modus abwechselnd geschossen. Dazu zieht man mit dem Finger vom Bogen weg und bestimmt damit die Kraft und den Winkel. Nach wenigen Versuchen sollte ein Treffer kein Problem mehr sein. Allerdings ist es für die Punkte auch entscheidend, wo man seinen Gegner trifft. Am besten ist ein Kopftreffer von oben. Da werden schnell mal mehr als 20 Lebenspunkte abgezogen, während ein Treffer am Fuß nur 7 Punkte Minus bringt.

Den In-App Kauf zur Werbefreiheit habe ich nicht genutzt. Einige User berichten, das das Banner trotzdem bestehen bleibt und das wollte ich nicht riskieren. Mir haben die kostenlosen Levels gereicht und ich konnte trotz Werbebanner alles machen, was ich wollte.

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