Digg – Eine der wenigen Alternativen zum eingestampften Google Reader


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Beschreibung der kostenlosen App:

Google hat mit der Abschaltung seines Readers ein großes Loch hinterlassen, das nun von anderen Anbietern und dessen Apps gefüllt werden muss. Eine davon ist der neue Digg Reader, der sämtliche Google Feeds übernehmen kann.

RSS erfreut sich noch immer einer sehr großen Beliebtheit. Wer viel im Internet liest und sich regelmäßig auf bestimmten Blogs tummelt, abonniert in den meisten Fällen deren RSS Feeds, um immer die aktuellsten Artikel zu sehen, ohne dabei sämtliche Blogs besuchen zu müssen.


Digg gehört zu den Nachfolgern des Google Readers

RSS Reader gibt es eine ganze Menge für jede nur erdenkliche Plattform. Die Besonderheit am Google Reader war jedoch die zentrale Sammlung aller Feeds. Erst dadurch bestand die Möglichkeit der Synchronisation auf verschiedenen Endgeräten. Andernfalls mussten Feeds manuell am Rechner eingefügt werden, falls man sich unterwegs einen auf dem iPhone gemerkt hatte. Gelesene Artikel wurden nicht als gelesen markiert und erschienen auf einem anderen Gerät erneut. Kaum jemand hat damit gerechnet, das Google dieses beliebten Dienst ersatzlos streichen könnte. Da aber genau das geschehen ist, mussten Alternativen her.

Kompletter Import aller Google Feeds

Der Vorreiter dieser Alternativen war jedoch nicht Digg, sondern Feedly. Allerdings haben die Entwickler von Digg den Marktwert erkannt und in nur knapp 90 Tagen einen gleichwertigen Dienst auf die Beine gestellt. Sowohl im Browser als auch auf dem iPhone, iPod touch und iPad können sämtliche Feeds von Google importiert werden. Künftig übernimmt dann Digg das Management und man ist wieder auf allen Geräten Synchron.

Schlichte App mit wenig Features

Für die derzeit noch recht spartanische App ist sicher die kurze Zeit verantwortlich und es dürfte sich in nächster Zeit noch so einiges tun. Wer sich nicht mit Feedly anfreunden kann, findet im neuen Digg Reader einen adäquaten und kostenlosen Ersatz. Sicher dürften diverse andere Anbieter künftig auch die Schnittstellen von Digg in ihre eigenen Apps integrieren, sofern Digg das zulassen möchte.

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