Bildbearbeitung – So verschwindet der eine oder andere Pickel vom Foto


Einfach mit einem
QR Code Reader
einlesen.

BildbearbeitungTiny Piece Co., Ltd

Beschreibung der kostenlosen App:

Aktuell ist die Version 3.0 dieser App herausgekommen und schon in der Gratis-Version bekommt man eine ausgewachsene Bildbearbeitung mit zahlreichen nützlichen Funktionen für das iPhone und die eigenen Fotos.

Um direkt mal die Kosten vorweg zu nehmen, muss man sich natürlich die Preisstruktur der iPhone App ansehen. Grundsätzlich lassen sich alle Funktionen kostenlos nutzen und man muss im Gegenzug lediglich ein Werbebanner ertragen. Durch weitere In-App Käufe lassen sich aber einige Funktionen und weitere Alben hinzu buchen. Eine Werbefreiheit bekommt man für aktuell 1,79 EUR.

Basisifunktionen, Effekte und Texte

Mit den integrierten Basisfunktionen wird das Foto im Bereich der Größe, Helligkeit, Farbe und Kontrast bearbeitet. Dazu gibt es dann noch diverse Effekte, mit denen man seine Bilder belegen kann. Hier darf auch gerne mal ein bisschen mit verschiedenen Kombinationen gespielt werden.

Nicht alltäglich ist dagegen die Möglichkeit auch Texte in die Fotos zu integrieren. Dadurch kann man sich seinen eigenen Comic erstellen oder die Namen auf ein Gruppenbild hinzufügen. Abschließen kann man die Bilder auch noch mit einem Rahmen versehen, bevor man sie auf Facebook und Co mit anderen teilt.

Portraitbilder bearbeiten

Ein wirklich nettes Feature ist die Bearbeitung von Portraits. Hier lässt sich der eine oder andere Pickel retuschieren, damit man diesen nicht auch auf Facebook teilen muss. Auch ein Facelifting und eine Detailbearbeitung, beispielsweise der Augen, ist möglich. Das ist man von Fotos aus der Werbung schon gewohnt. Es soll ja alles so perfekt wie möglich aussehen.

464 Bewertungen


Ein Gedanke zu „Bildbearbeitung – So verschwindet der eine oder andere Pickel vom Foto“

  1. Danke für die App, ganz praktisch für unterwegs, wenn man mal ein Gruppenbild oder Ähnliches geschossen hat und wieder irgendwer was dagegen hat, dass es bei Twitter/FB gepostet wird, weil sein Gesicht irgendwie nachteilig getroffen wurde. Runtergeladen, Werbefreiheit braucht man aber nicht unbedingt, die Anzeigen stören nicht allzu stark.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.